Oberon

Oberon erkennt jede Krankheit

Vor rund vier Jahren hatte ich das erste Mal Kontakt mit Oberon. Ich konnte mir darunter nicht viel vorstellen und eine Freundin erklärte es mir sehr laienhaft mit den Worten, dass Oberon alle Krankheiten erkennen kann. Dazu müsste ich nur einen Kopfhörer aufsetzen. Oberon würde somit meinen gesamten Körper scannen und rasch Störungen in meinen Organen identifizieren können. Ich ließ mich damals darauf ein und auch vier Jahre später bin ich immer noch begeistert von Oberon und würde es jeder Frau empfehlen. Aber immer schön der Reihe nach, denn es bedarf einer genauen Erklärung und Vorstellung.

Oberon-Therapie bezieht sich auf eine alternative medizinische Behandlungsmethode, die auf der Annahme basiert, dass elektromagnetische Wellen Informationen über den Zustand des Körpers übertragen können.

Diese Therapie basiert auf dem Konzept der Bioresonanz

Typischerweise wird die Oberon-Therapie von alternativmedizinischen Praktizierenden wie Heilpraktikern oder Naturheilärzten durchgeführt.

Bettina Humboldt
Bettina Humboldt während einer Oberon-Diagnose (Credit: Mahe)

Diese Therapie basiert nicht auf dem Konzept von Bioresonanz, sondern auf Biophotonen. Biophotonen sind sehr schwache Lichtquanten, die von lebenden Organismen, Zellen und Geweben emittiert werden. Der Deutsche Fritz-Albert Popp (1938-2018) war ein renommierter Forscher in diesem Bereich und zog die Schlussfolgerung, dass Licht und Leben untrennbar miteinander verbunden sind.

Er definierte Biophotonen als äußerst schwache Lichtemissionen, die von jedem lebenden Organismus abgestrahlt werden. Im Gegensatz dazu zeigen tote Organismen keine Lichtemissionen. Dieses von Körper ausgesandte Licht wird überall im Körper gemessen und mit einer großen Datenbank abgeglichen. So werden Ergebnisse in wenigen Minuten abgeglichen und führen zum Ergebnis.

Der besondere Vorteil

Durch diese Methodik können potenzielle Krankheiten oft frühzeitig erkannt werden, sogar bevor sie in bildgebenden Verfahren oder Blutuntersuchungen sichtbar werden. Darüber hinaus kann es die voraussichtliche Wirkung verschiedener Heilmittel aufzeigen.

Das passiert während einer Untersuchung

Patientinnen (und auch Patienten) müssen sich lediglich einen Kopfhörer mit sogenannten Biophotonen-Trigger-Sensoren aufsetzen. Diese Sensoren senden nicht hörbare Signale an den Körper.

Der Körper antwortet auf die Signale mit einer Art „Echo“. So werden Informationen gesammelt, die anschließend in einem Computerspeicher gespeichert, als Organbild dargestellt und mit einer Vielzahl anderer Daten verglichen werden können. Dieses Organbild bildet die Grundlage für die Analyse und Auswertung des Scans im Rahmen des Oberon-Systems.

Die PatientInnen können den gesamten Prozess an einem zweiten Monitor verfolgen (Credit: Mahe)

Die Analyse des Scans beruht auf der Prämisse, dass jedes Organ und jede Zelle sowie die zwischen ihnen ausgetauschten Informationen ein einzigartiges, individuelles Muster erzeugen.

Ein erkranktes Organ weist demnach eine andere Schwingung auf als ein gesundes

Durch den Vergleich des Scans mit einer umfangreichen Datenbank kann abgeleitet werden, welche Bereiche im Körper von Erkrankungen betroffen sind. Eine stärkere Schädigung einer Zelle führt zu einer geringeren Übertragung von Informationen an andere Zellen und einem daraus resultierenden Missklang in der Gesamtmelodie. In der Informationsmedizin wird dies als „Abweichungsgrad“ bezeichnet.

Eine ausführliche Analyse wird direkt nach dem Scan-Vorgang durchgeführt. Patientinnen erhalten danach eine Auflistung guter und schlechter Nahrungsmittel und eine mögliche Auflistung verschiedener Vitamine, die eine Verbesserung für die Patientinnen darstellen werden. Ein Beispiel: Die meisten PatientInnen leiden an einem Vitamin D3-Mangel oder Frauen in oder nach den Wechseljahren an einem Kalziummangel.

Hier nur ein Beispiel für Vitamin D3 mit dem wichtigen Wirkpartner Vitamin K2 als praktische Mischung – besonders gut für Frauen nach der Menopause (Credit: Sunday Natural)

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt die Einnahme von Vitamin D3, wenn eine Verbesserung des Vitamin-D-Status weder durch die Eigensynthese noch über die Ernährung erzielt werden kann.

Frauen nach der Menopause neigen zu Osteoporose

Frauen nach der Menopause haben tendenziell ein erhöhtes Risiko für Osteoporose. Dagegen gibt es verschiedene Ansätze zur Vorbeugung und Behandlung. Auch hier hilft Oberon.

Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Kalzium und Vitamin D ist, kann helfen, die Knochengesundheit zu unterstützen. Lebensmittel wie Milchprodukte, grünes Blattgemüse, Mandeln und Fisch sind gute Quellen für diese Nährstoffe.

In einigen Fällen helfen Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel, die den Knochenabbau verlangsamen oder die Knochenstärke erhöhen. Dazu gehören Bisphosphonate, Hormontherapie und andere Medikamente, die je nach individueller Situation angewendet werden.

Wann Oberon genutzt wird

  • Zur Früherkennung von sich anbahnenden und chronischen Störungen der Körperfunktion
  • Anhand von Oberon können Allergene aufgelistet werden
  • Oberon erkennt genetisch bedingte Lebensmittel-Unverträglichkeiten (Gluten, Laktose uvm.)
  • Liegt ein Mangel an Vitaminen, Mineralien oder Spurenelemente vor? Oberon erkennt dies
  • und viele weitere Anwendungsgebiete
Bettina Humboldt, Heilpraktikerin aus Oranienburg (Credit: BH)

Dazu Bettina Humbold, Heilpraktikerin aus Oranienburg: Es ist wichtig zu beachten, dass die Oberon-Therapie von der traditionellen medizinischen Gemeinschaft oft kritisch betrachtet wird und sie nicht den Standards der evidenzbasierten Medizin entspricht. Oberon kann niemanden heilen, aber auf Störungen direkt hinweisen. Was die Patientinnen mit ihrem Ergebnis machen, bleibt ihnen selbst überlassen. Ich gebe nur Hinweise, wie sie ihr Leben und ihre Gesundheit elementar verbessern können.“

Bei meinem Scanning hat das „Gerät“ herausgefunden, dass ich etwas für meine Knochen tun sollte und auch an einem Vitamin D3-Mangel leide. Auch meine Schilddrüsenunterfunktion, meine Intoleranzen und meine Divertikulose hat Oberon erkannt.

Demnach kann ich es jeder Frau empfehlen – denn einfacher erhält man keinen Einblick ins Innere des eigenen Körpers. Eine Sitzung dauert mit Auswertung ca. drei Stunden. Die Kosten: Rund 120 Euro.

Bettina Humboldt ist seit 1993 Heilpraktikerin und setzt seit vielen Jahren die Oberon-Diagnostik ein. Wer mehr über Oberon und Frau Humboldt erfahren möchte, erreicht sie an dieser Stelle.